Das sollten Sie über Nackenstützkissen wissen

Nackenstützkissen gibt es in normalen Größen und speziell konturierten Formen. Konturangepasste Kissen können den Nacken besser stützen und Schmerzen lindern. Kissen in Standard-Form sind dagegen wesentlich komfortabler. Wie alle anderen Memory-Foam-Produkte auch haben die Nackenstützkissen Test zunächst einen chemischen Geruch und müssen eine Weile ausgelüftet werden.

Vorteile

  • Überdurchschnittlicher Komfort
  • Überdurchschnittliche Linderung von Nackenschmerzen
  • Können Schnarchen verhindern
  • Gut für Rückenschläfer
  • Ein ruhigerer Schlaf

Nachteile

  • Unangenehmer Geruch während der ersten Tage/Wochen
  • Werden schnell heiß
  • Halten nicht besonders lang
  • Nicht empfehlenswert für Menschen, die auf der Seite oder auf dem Bacuh schlafen

Festigkeit und Komfort

Die Festigkeit der Kissen hängt von der jeweiligen Ausführung ab, aber laut aktueller Studien finden die meisten Kunden diese Kissen wesentlich bequmer als Latexkissen oder herkömmliche Kissen.

Sicherheits- & Gesundheitsrisiken

Laut aktueller Studien können die Dämpfe von Memory Foam zur Reizung der Atemwege führen. Das bedeutet nicht, dass diese Kissen giftig, gefährlich oder gesundheitsgefährdend sind, doch es sollte darauf hingewiesen werden, sie von Babys fernzuhalten.

Schmerzlinderung.

Nackenstütz-Kissen bieten eine bessere Nackenstütze und mehr Schmerzlinderung als jede andere Art von Kissen. Mehr als 20% aller Käufer berichten davon, dass ihre Nackenschmerzen schon nach kurzer Anwendung weg sind.

Schlafposition.

Diese Nackenstützkissen bieten die meisten Vorteile für Rückenschläfer. Für andere Schlaftypen können sie allerdings eher unbequem sein – also sollten Sie eventuell nach einem anderen Kissen suchen, wenn Sie auf der Seite oder auf dem Bauch schlafen.

Hypoallergenische Eigenschaften.

Die Nackenkissen sind hypoallergen, doch sie können über Emissionen des Memory-Foams zu gereizten Atemwegen führen.

Staubmilben ernähren sich von Hautzellen, weshalb sie häufig auf Kissen zu finden sind. Auch ohne Textilfasern können sie sich auf Ihrem Kissen befinden und sich dort von Ihren Hautzellen ernähren. Für eine hohe Ergonomie beim Schlafen empfehle ich das Tempur Original.

Reinigung und Ersatz.

Der Schaumstoff besteht aus winzigen, porösen Schaumzellen. Diese Zellen tragen auch noch lange nach der Wäsche und dem Trocknen noch Wasserreste in sich. Das kann im schlimmsten Fall zu Pilzbefall führen und die Gedächtniseigenschaften des Schaums zerstören. Von einem Waschen in der Maschine wird also abgeraten.

Die meisten Schaumkissen haben eine Lebensdauer von 2,5 Jahren. Nach dieser Zeit verlieren sie ihr “Gedächtnis” und sollten ersetzt werden.

Wie reinigt man ein diese Art von Nackenkissen?

Streuen Sie etwas Backpulver auf Ihr Kissen und lassen Sie es 1 Stunde so einziehen. Dadurch bekommt das Kissen einen frischen Duft.

Saugen Sie anschließend die Pulverreste mit einem Staubsauger ein. Dadurch entfernen Sie auch gleichzeitig andere Rückstände wie Staub oder Tierhaare.

Wenn Sie einen Fleck entfernen möchten, nehmen Sie am besten einen Waschlappen und befeuchten diesen mit warmem Wasser und etwas Spülmittel. Reiben Sie diese Lösung anschließend mit leichten, kreisförmigen Bewegungen ein. Nutzen Sie anschließend ein anderes, sauberes Tuch, um die Flüssigkeit aus dem Schaum zu saugen.

Wenn Ihr Kissen anschließend noch getrocknet werden muss, können Sie es nach draußen hängen oder einen Fön benutzen.